
Die orthomolekulare Infusionstherapie dient der Erhaltung guter Gesundheit (präventive Medizin) wie auch der Behandlung von Krankheit, indem die Konzentration körpereigener, für die Gesundheit wichtiger Substanzen verändert wird.
Dazu gehören vor allem Vitamine, aber auch Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und Enzyme oder Homöopathika. Mit der erhöhten Zufuhr dieser Substanzen soll der Körper in die Lage versetzt werden einen guten Regulationsmechanismus zu erhalten, oder wiederherzustellen.
Einige Lebenssituationen können eine Mangelversorgung auslösen oder begünstigen.
Ein Zuviel an Vitaminen kann zur Vitaminüberversorgung führen und ebenfalls Krankheiten auslösen, wie beispielsweise Erbrechen, Durchfall, Schleimhautblutungen, Knochenbrüchigkeit und Kalkablagerung in Blutgefäßen. Vor allem die im Körper speicherbaren fettlöslichen Vitamine verursachen diese Krankheiten. Ein Überangebot von wasserlöslichen Vitaminen wird in der Regel vom Körper ausgeschieden.
Minerale und vor allem Spurenelemente sind oft Bestandteile wichtiger Enzyme ohne die es zu einer Beeinträchtigung der Stoffwechselfunktionen kommt. Unter Stress oder starker körperlicher Beanspruchung entsteht durch erhöhten Verbrauch ein Mehrbedarf.
Homöopathika sind infusionsfähige Medikamente aus der Homöopathie, die eine Stärkung einzelner Organe und Organsysteme sowie der Stoffwechselaktivität bewirken.
Häufige Behandlungsfelder der orthomolekularen Therapie sind
Eine Infusionsbehandlung dauert etwa 30min