Vitamine und Spurenelemente
40% der Frauen und 30% der Männer nehmen heutzutage so genannte Nahrungsergänzungsmittel, also verschiedene Vitaminpräparate, Probiotika (Darmflorapräparate) und andere Präparate zur Unterstützung und Stabilisierung der eigenen Gesundheit und des eigenen Wohlbefindens ein.
Je nach Geschlecht, Alter, beruflicher Belastung und eventuell bestehenden Vorerkrankungen bzw. Medikamenteneinnahme benötigt jeder Einzelne Mensch eine individuelle Zusammensetzung.
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Schwangere und Stillende (ca. 50-80% erhöhter Vitaminbedarf)
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Senioren (Veränderte Essgewohnheiten, Magen-Darm-Erkrankungen, Veränderte Vitaminaufnahme über den Darm, Rückgang der körperlichen Aktivität.)
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Chronisch Kranke (z.B. Rheumatiker, Diabetiker oder Herzpatienten haben einen erhöhten Vitaminbedarf, auch bedingt durch die Einnahme von notwendigen Medikamenten)
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Raucher (ca. 40% höherer Bedarf an Vitamin C und 50 % an Vitamin E)
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Alkohol (Störung des Nervenstoffwechsels durch Alkohol)
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Vegetarier, vor allem Veganer (Manche Vitamine kommen in ausreichender Menge nur in tierischen Produkten vor)
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Sportler (Durch verstärkten Energie- und Kohlenhydratstoffwechsel erhöhter Bedarf)
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Auch unspezifische Störungen wie Infektanfälligkeit, Stress, chronische Schmerzen, chronische Müdigkeit, Leistungsabfall und „Burn-Out“ können erfolgreich behandelt werden.
Auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und einer internationalen Literaturdatenbank zur Ernährungs- und Vitalstoffmedizin lässt sich eine individuelle Analyse Ihres persönlichen Risikoprofils mit Empfehlung zur gezielten Nahrungsergänzung bezogen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse erstellen.
In meiner Praxis biete ich Ihnen eine entsprechende Analyse im Rahmen meiner Spezialsprechstunde an